Trennung-Beziehung
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    Ich heiße Elisabeth Singer bin 50 Jahre alt und arbeite seit fast 30 Jahren mit Menschen.

    Eines der Themen, die mir immer wieder begegnen ist „Trennung“. Wie kann man mit dieser Situation umgehen, was will sie mich lehren, wie komme ich durch diese Zeit?

    Der Schmerz und das Leid der Menschen, die sich mir anvertraut haben,hat mich veranlasst dieses Angebot zur Verfügung zu stellen.

    Trennungen begleiten uns ein ganzes Leben. Trennungen finden nicht nur in Beziehungen statt, sondern auch im Arbeitsbereich, im Alltag, in Gewohnheiten und vielen anderen Bereichen des individuellen Lebens.

    Ich bin in einem landwirtschaftlichen Betrieb wohlbehütet im katholischen Bayern aufgewachsen. Da lernte ich früh, was man tun darf und was nicht. Sprich „Was Gott und die Mitmenschen glücklich macht und was nicht!“ Diese klaren Regeln wiederum gaben mir die Sicherheit alles Mögliche in Frage zu stellen. Ich war ja gut aufgehoben in meiner Familie und in Gott, mir konnte ja nichts passieren, so war mein kindlicher Glaube, der nie enttäuscht wurde.

    Ich hatte keine Angst Fragen zu stellen auch wenn sie mir niemand beantwortet hat bzw beantworten konnte. Ich fragte und forschte einfach weiter.
    Ein Beispiel: Mit etwa 12 Jahren hörte ich zum ersten Mal etwas über das Thema „Wiedergeburt“, die es ja im katholischen Glauben nicht gibt. Aber das interessierte mich wenig, weil Gott für mich der Gott war, den ich für mich machte und der war durch und durch gut und offen.

    So ging ich damals, als Schülerin einer katholische Mädchenschule mit meiner Frage zum ersten Mal in ein Beichtgespräch (den Sinn einer Ohrenbeichte hatte ich nie verstanden).Anfangs haben sie mich beruhigt und mir erklärt, dass man so eine Frage gar nicht stellt. Ich wollte es aber wissen und bin von Pfarrer zu Pfarrer gegangen. Bis zu meinem 16. Lebensjahr war ich auf der Suche nach einer Antwort, die ich bei den katholischen Pfarrern nicht fand. Außerdem konnte ich nicht verstehen, warum diese so negativ bis aggresiv auf meine Frage reagierten.

    Von da an, habe ich mich entschieden, nur noch meinem Gefühl zu trauen und meine eigene Meinung dazu zu haben.
    Mit der Geborgenheit und Sicherheit meiner Herkunft konnte ich so noch vieles ausprobieren und studieren. Dabei war ich immer sehr selbstkritisch und bereit, alles zu hinterfragen. Das Verstehenwollen, warum Menschen so und nicht anders handeln, warum eine Gesellschaft so ist, wie sie ist, warum manche Probleme sich seit hunderten von Jahren immer wieder wiederholen, wenn auch in verschiedenem Gewand… Wer oder was ist Gott? Wie funktioniert das menschliche Leben? Solche Fragen treiben mich seit früher Kindheit an und bereiten mir ein sehr spannendes und buntes Leben. So macht das Leben Freude! Ist lebendig!

    Durch all dieses Fragen und durch mein gelebtes Leben bin ich heute geduldig geworden und tolerant mit der Langsamkeit der Entwicklung von mir und den Anderen.
    Denn ich sehe die positiven Ansätze und Geschehnisse, die uns allen zugute kommen und sich dann hoffentlich auch in unserer Natur zeigen werden.

    Ihre
    Elisabeth Singer

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