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    Rollenbilder

    Von Elisabeth | 6.Mai 2011

    Rollenbilder
    Was bedeutet es heute Mann/Frau zu sein?

    Welche Muster haben sich inzwischen überholt?

    Aufgrund der Entwicklung in Sachen „Gleichberechtigung von Mann und Frau“ entfällt in vielen Bereichen die Notwendigkeit, die Geschlechter explizit zu unterscheiden. Etwa in der Arbeitswelt: Mit modernen Maschinen kann fast jede (schwere) Arbeit auch von Frauen ausgeführt werden. Auch im gesellschaftlichen Bereich: Aufgrund der vielfältigen Fortbewegungsmöglichkeiten per Auto, Bahn oder Flugzeug, aber auch durch das Internet sind wir auf der ganzen Welt zuhause und kommen in Kontakt mit fremden Kulturen. Außerdem hat die Pille die Benachteiligung der Frau im Bereich Sexualleben aufgehoben und ihr die gleiche Freiheit gebracht, wie sie Männer schon immer hatten.

    Mit diesen gesellschaftlichen Veränderungen sind althergebrachte Rollenbilder zwar überholt, doch nach wie vor vorhanden, uns jedoch weniger bewusst. Heute dürfen/müssen wir mehr sein als Mann und Frau. Die klassischen Rollenbilder sind aufgehoben. Wir haben uns Umstände geschaffen, die uns dazu herausfordern, bisherige Identitäten aufzugeben. Dadurch entsteht eine neue Freiheit: ein Freisein von gesellschaftlichen Erwartungen und Vorstellungen, welche die Entwicklung der individuellen Persönlichkeit und das Ausleben persönlicher Bedürfnisse gehemmt und blockiert haben.

    Diese neue Freiheit führt uns zu einer Auseinandersetzung mit unseren angenommenen Identifizierungen, zur Auseinandersetzung mit unserem Leben. Dabei erleben und erkennen wir, worin wir anderen Menschen gleichen und uns von ihnen unterscheiden. So entdecken wir, dass nicht alles so sein muss, wie wir immer geglaubt hatten, und dass das, was wir vertreten haben, nicht DIE EINZIGE Wahrheit ist sondern EINE Wahrheit.

    Wir beginnen uns zu hinterfragen, was für uns warum wichtig ist. Vor allem aber auch, ob das, was wir glauben, dass für uns wichtig ist, zu uns passt, von anderen angenommen wurde oder aus uns selbst entstanden ist. Aus dieser Erkenntnis heraus entwickelt sich ein Verständnis für uns und andere und wir verändern uns ganz selbstverständlich.

    Häufig kommen wir dadurch in eine Phase der totalen Verunsicherung, in einen chaotischen Gemütszustand, in dem wir uns selbst als fremd erleben. Zum Beispiel: Wir glauben. dass etwas mit uns nicht stimmt und fallen womöglich in einen depressiven Zustand; eventuell haben wir auch ein Gefühl in uns, dass wir nicht deuten können…… Dieser Zustand kann uns stark belasten, vor allem wenn wir nicht verstehen, was da gerade geschieht, wenn wir nicht wissen, dass solche Phasen zum Menschsein und zum menschlichen Wachsen gehören.

    In solchen schwierigen Situationen möchte ich Dich gerne unterstützen und eine Landkarte zur Verfügung stellen, die Orientierung bietet und einen Weg aufzeigt, wie Du Dich in diesen Lebensabschnitten zurechtfinden kannst. Um meine Landkarte so treffend wie notwendig gestalten zu können, helfen mir Deine Fragen, Anregungen und konkreten Erlebnisse zu diesem Thema. Deshalb sende mir bitte gleich unterhalb dieses Artikels Dein Feedback. Ich werde es berücksichtigen.
    Vielen Dank für Deine Mühe und Dein Interesse.

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