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    Dankbarkeit

    Von Elisabeth | 31.Juli 2011

    Dankbarkeit

     

    Wir Menschen wünschen, erbitten und wollen ständig etwas. Wir haben stets Erwartungen ans Leben, an uns und unsere Partner. Täglich beschäftigt uns, was wir gerne hätten – und wenn wir es bekommen haben, wollen wir mehr. Immer etwas Neues …

     

    Doch: Wann warst Du das letzte Mal dankbar? Dankbar dem Leben gegenüber, den Umständen, in denen Du dich befindest, Deinem Partner, Deinen Kindern, Kollegen, Freunden … und nicht zuletzt Dir selbst?

     

    Oft vergessen wir für lange Zeit dankbar zu sein. Doch nie vergessen wir das, was wir nicht haben, aber wollen. Meist sind diese Wünsche und Bitten eher Erwartungen und Befehle. Wir wollen, dass sie erfüllt werden. Wir erwarten von unseren Adressaten (Partner, Freund, Kind, Nachbar und nicht zuletzt von Gott oder einer höheren Macht), an die wir diese Wünsche und Bitten richten, dass sie selbstverständlich erfüllt werden.

     

    Aber all das, was wir schon bekommen oder uns erarbeitet haben, nehmen wir als selbstverständlich hin. Dadurch berauben wir uns der Möglichkeit, positiv und freudig gestimmt zu sein. Denn Dankbarkeit bereichert unser Leben und unsere Beziehungen. Durch das Gefühl der Dankbarkeit erkennen wir all das, was wir bereits haben!

     

    Vor allem aber: Gibt es etwas, wofür wir dankbar sein können, sind wir nicht mehr ausschließlich mit dem beschäftigt, was uns fehlt. Dankbarkeit kippt die Wahrnehmung zugunsten dessen, was wir haben, lässt uns unseren Reichtum erkennen!
    Kennt Ihr die Fotografien von Masuro Emoto „Die Botschaften des Wassers“?

    Er hat Wassertropfen tiefgefroren und dann die Kristalle fotografiert. Hat Wasser besprochen mit „Danke“, „Hass“, „Liebe“ etc.  und auch diese fotografiert, die Ergebnisse sind erstaunlich. Ihr findet sie unter:

    http://www.reikiakademiemuenster.com/MasaruEmoto/band1/kristalle1/kristalle1.html
    Wenn wir das Gefühl der Dankbarkeit umfassend zulassen können, erfahren wir eine tiefe Zufriedenheit und Freude. Dann sind wir der Zukunft gegenüber positiv gestimmt und fühlen uns in der Lage, alles zu meistern. Wir können unsere Partner realistischer wahrnehmen, denn wir sehen nicht mehr nur das, was fehlt, sondern auch das, was wir von ihnen bekommen, wir mit ihnen und durch sie haben.

     

    Außerdem versetzt uns Dankbarkeit in die Lage, frei von Enttäuschung und Hass den Partner und unsere Partnerschaft zu sehen und uns frei für oder gegen diese Partnerschaft zu entscheiden.

     

    Wofür könntest Du dankbar sein?

    Wofür bist Du dankbar?

     

    Wie jedes andere Gefühl kannst Du auch das Gefühl der Dankbarkeit trainieren. Je öfter Du Dich dem Gefühl der Dankbarkeit öffnest, umso selbstverständlicher wird es in Dein Leben einziehen und Deinem Leben eine positivere Richtung geben.

     

    Sollte Euch nichts einfallen, wofür Ihr dankbar sein könnt, hier eine Anregung:

     

    Mercedes Sosa – Gracias a La Vida

    http://www.youtube.com/watch?v=WyOJ-A5iv5I

     

    Übersetzung des Liedtextes:

     

    Ich danke dem Leben

    Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

    Es gab mir zwei Augen, um deutlich zu trennen das Weiße vom Schwarzen;

    die Welt zu erkennen, den sternklaren Grund überm endlosen Himmel

    und den, den ich liebe im Menschengewimmel.

     

    Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

    Es gab mir zwei Ohren, die Welt zu erlauschen, Gesang von Zikaden,

    des Regenguss‘ Rauschen, Geräusch von Turbinen, vom Hämmern an Bauten,

    die zärtliche Stimme des lange Vertrauten.

     

    Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

    Es gab mir die Stimme, es gab mir die Laute, so konnte ich rufen,

    den, dem ich vertraute: die Mutter, den Freund und den Bruder zu finden,

    den Weg zu der Seele des Liebsten ergründen.

     

    Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

    Es gab mir zwei Füße, um sie zu benützen, so laufe ich müde durch Städte

    und Pfützen, auf Berge, durch Wüsten, so heiß ohnegleichen,  dein Haus,

    deine Straße, um dich zu erreichen.

     

    Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

    Es gab mir mein Herz, und das klopft zum Zerspringen,

    will ich die Früchte des Geistes besingen, seh ich wie weit ist das Gute vom Bösen, seh ich deine Augen und kann mich nicht lösen.

     

    Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

    Es gab mir mein Lachen, es gab mir mein Weinen und lässt mich das Glück von dem Leid unterscheiden, mein Lied ist aus diesen zwei Quellen entsprungen,

    mein Lied für mich selber und für euch gesungen, mein Lied für mich selber und für alle gesungen.

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